In Kürze erhalten Sie ein E-Mail in der Sie aufgefordert werden, Ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen.
Bitte bestätigen Sie Ihre E-Mail-Adresse so schnell wie möglich, da Sie nur so unseren kostenlosen
Newsletter erhalten können.
Aufgrund der Hautalterung kommt es bei vielen Menschen zur Bildung unerwünschter Falten.
Neben der genetischen Veranlagung führen vor allem zuviel Sonne und ein ausschweifender
Lebensstil zum Faltenbildung. Chemische Grundlage ist der Verlust der Polsterfunktion auf Grundlage
köpereigener Stoffe wie Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure.
Eine Faltenunterspritzung soll Gesichtsfalten mindern und Substanzverluste der Haut ausgleichen
ohne sich gleich einem Facelifting auszusetzen.
Hierbei wird, neben der Verwendung von biologisch abbaubaren Substanzen, häufig auch Botox
(kurz für: Botulinumtoxin A) eingesetzt. Eine Faltenunterspritzung führt durch die deutliche
Minderung der Falten zu einem jugendlicheren und frischeren Aussehen.
Methoden für eine Faltenunterspritzung
Abhängig von der Art von Gesichtsfalten werden unterschiedliche Behandlungstechniken angewandt.
Botulinumtoxin A
Sehr beliebt ist die Behandlung von Falten mithilfe von Botulinumtoxin A oder kurz Botox.
Dieses Mittel wurde aus einem Nervengift entwickelt und sorgt für eine Entspannung der
behandelten Gesichtsmuskeln und der darüberliegenden Haut. Daher wird es vor allem bei
der Behandlung von Krähenfüßen und von Zornesfalten auf der Stirn eingesetzt.
Botox wirkt über einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten hinweg und die Behandlung muss
danach wiederholt werden.
Kollagen und Hyaluronsäure
Sowohl Kollagen als auch Hyaluronsäure sind, wie in der Übersicht erwähnt, biologische
Stoffe, welche zur Aufpolsterung von Gesichtspartien und zur Verbesserung der Hautstruktur eingesetzt
werden. Kollagen bildet das Stützgerüst der Haut und wird aus dem Bindegewebe von Tieren
gewonnen. Problematisch können sich Allergien gegenüber tierischen Eiweißstoffen
auswirken, weshalb vor einer Unterspritzung stets ein Allergietest durchgeführt wird. Um das
Bindegewebe elastisch zu halten, produziert der Körper Hyaluronsäure. Diese bindet das Wasser
in den Kollagenzellen. Ab einem bestimmten Alter geht die Bildung der Hyaluronsäure zurück
und daher wird dieser Stoff per operativen Eingriff zugeführt. Ebenso wie bei der Botox-Behandlung
muss der Eingriff mittels Fresh-Ups nach einigen Monaten wiederholt werden.
Eigenfettbehandlung (Lipofilling)
Beim Lipofilling oder der Eigenfettbehandlung wird zu Beginn des Eingriffs das Eigenfett meist aus
dem Gesäßbereich entnommen. Anschließend erfolgt die Zentrifugierung und somit eine
Trennung von Fett und Blut sowie Gewebetrümmern. Idealerweise wird in derselben Sitzung das Fett
gespritzt. Es wird hier eine Spritze mit runder Spitze verwendet, um Gewebsverletzungen zu vermeiden.
Die Fettzellen werden anschließend exakt in die Nähe von Muskelzellen gespritzt und durch
den umliegenden Gewebeverband aufgenommen.
Operationsablauf
Im ersten Schritt werden einzelne Partien des Gesichts lokal betäubt. Abgesehen von der
Eigenfettbehandlung wird die jeweilige Flüssigkeit direkt unter die obere Hautschicht der
Falte gespritzt. Anschließend werden die jeweiligen Hautbereiche glattmassiert.
Beim Lipofilling oder der Eigenfettbehandlung wird zu Beginn des Eingriffs das Eigenfett meist aus
dem Gesäßbereich entnommen. Anschließend erfolgt die Zentrifugierung und somit
eine Trennung von Fett und Blut sowie Gewebetrümmern.
Idealerweise wird in derselben Sitzung das Fett gespritzt. Es wird hier eine Spritze mit runder
Spitze verwendet, um Gewebsverletzungen zu vermeiden. Die Fettzellen werden anschließend exakt
in die Nähe von Muskelzellen gespritzt durch den umliegenden Gewebeverband aufgenommen.
Die eventuell auftretende Schwellung kann im nächsten Schritt mithilfe einer Salbe oder
Kompresse zum Abklingen gebracht werden. Auf Sport sollte in den zwei darauffolgenden Tagen
verzichtet werden.
Kosten einer Faltenunterspritzung
Kosten für eine Faltenglättung durch Unterspritzung werden in der Regel nicht durch
die Krankenkasse übernommen. Die Höhe der anfallenden Kosten hängt vom verwendeten
Füllmaterial sowie der Größe der unterspritzten Hautregion ab.
Eine Botoxspritze liegt im Preisvergleich zwischen 100 und 300 Euro.
Eine Behandlung mit Eigenfett kostet zwischen 1000 und 2000 Euro.
Dieser Preis ist angemessen, da ein hohes Maß an Qualität notwendig ist und dieser
Eingriff nur durch einen erfahrenen Arzt durchgeführt werden sollte.
Die Zusammensetzung der Kosten gliedert sich in folgende Bestandteile:
Beratungsgespräche im Vorfeld einer Operation
Moderne Klinikeinrichtungen technischer und hygienischer Natur (Bsp.: OP-Saal, Stations-Räume)